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Wetter Weltweit

Klima, 20.11.2017

Europa und Amerika

Europa:
Nordeuropa:
Kurze freundliche Abschnitte wechseln sich mit dem Durchuzug von Schlechtwettergebieten ab. Im Norden und in der Mitte fällt dabei überwiegend Schnee, sonst teils Schnee, teils Regen. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden zwischen -15 und -5 Grad, im Süden zwischen -5 und 7 Grad. Zum Wochenende wird es allgemein etwas milder.

Westeuropa:
Über den Britischen-Inseln und Irland wechseln sich kurze freundliche Phasen mit dem Durchzug von Regen- und Schauerstaffeln ab. Dabei ist es zeitweise windig. Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 6 und 13 Grad. Über die Wochenmitte können im Süden vorübergehend auch über 15 Grad erreicht werden. In ruhigen Abschnitten kann es zur Ausbildung von Nebelfeldern kommen.
Auf Island wechseln sich bei -8 bis plus 2 Grad kurze freundliche Abschnitte mit Schneewolken ab.
Auf den Färöer-Inseln fällt neben kurzen sonnigen Abschnitten bei 4 bis 5 Grad zeitweise Regen oder Schnee.

Mitteleuropa: Zunächst gebietsweise Regen, über die Wochenmitte freundlicher und mit Süd- bis Südwestwind auch spürbar milder. Die Temperaturen bewegen sich dann meist zwischen 10 und 17 Grad. Am Wochenende von Westen etwas Regen und leichte Abkühlung.

Osteuropa: Zunächst wechselhaft mit Regen im Bergland auch Schnee, ab Wochenmitte freundlicher und Temperaturanstieg auf 9 bis 15 Grad.

Südeuropa: Rund ums Mittelmeer strahlt teilweise die Sonne bei Temperaturen von 12 bis 23 Grad. Gebietsweise kann es aber auch zu einzelnen Regenfällen oder Schauern kommen.

EU

 

 

Nordamerika:
Im Wechsel mit heiteren Abschnitten ziehen Niederschlagsgebiete über den nördlichen Kontinent hinweg. Dabei fällt im Norden und in der Mitte von Kanada, in Alaska, sowie Grönland in der Regel Schnee, ganz im Süden bleibt es in Küstennähe meist bei Regen. Gebietsweise bildet sich Nebel. Im Nordosten von Kanada, sowie im Landesinneren von Grönland liegen die Tageshöchsttemperaturen zum Teil unter -25 Grad. Sonst sind es meistens zwischen -20 und 0 Grad. An der südlichen Atlantik- und Pazifikküste können zeitweise örtlich noch über 10 Grad gemessen werden.

USA: Im westlichen Teil der Staaten, sowie Richtung Pazifik wechseln sich sonnige Abschntte mit Wolken ab. Über den Norden ziehen einige Regengebiete hinweg. Die Höchsttemperatuen liegen meist zwischen 12 und 23 Grad. Rund um Los Angeles können zunächst noch über 30 Grad gemessen. Im Bereich der Rocky Mountans wird es aber mit Werten von 0 bis 10 Grad spürbar kühler. Hier kann es je nach Lage zu Regen und Schneefällen im Wechsel mit freundlichen Abschnitten kommen.
Im Landesinneren der USA gibt es teils heiter, teils wolkig. Örtlich fällt Regen oder es treten Schauer auf, vereinzelt auch Gewitter. Die Temperaturen liegen meist zwischen 10 und 20 Grad.
In den Oststaaten wechseln sich bei 10 bis 18  Grad zum Teil längere freundliche Abschnitte mit dem Durchzug einiger Regen- oder Schauerwolken ab.
Am Golf von Mexiko, sowie über Florida gibt es bei 18 bis 28 Grad reichlich Sonne aber auch gebietsweise einige Regen- und örtliche Gewitterwolken. Dazu ist es teilweise schwül.

NA

 

 

Mittelamerika:
In den mittelamerikanischen Staaten, wie z.B. Mexiko und rund um die Karibik wie z.B. Kuba, die Dominikanische Republik, Puerto Rico, Guatemala, Costa Rica, sowie auf den Antillen gibt es bei Temperaturen zwischen 24 und 32 Grad reichlich Sonne aber auch gebietsweise Wolken. Innerhalb der tropischen Zone drohen bei großer Schwüle häufig teils kräftige gewittrige Regengüsse. Im Hochland ist es mit 19 bis 23 Grad wesentlich kühler. Im nordwestlichen Mexiko werden bei oft strahlendem Sonnenschein zwischen 30 und 35 Grad erreicht.

Südamerika:
Auf dem südamerikanischen Kontinent gibt es keine so großen Temperaturkontraste wie z.B. in Nordamerika und Asien.

In der Nordhälfte des Kontinentes wie beispielsweise Venezuela, Brasilien, Bolivien, oder Peru ist es teils sonnig, teils wolkig mit häufigen Regen- und Gewittergüssen bei Temperaturen zwischen 14 bis 19 Grad im Hochland, sowie 33 Grad rund um den Amazonas. Vor allem über dem tropischen Regenwald herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit, wobei sich nach Regengüssen auch Nebelfelder ausbreiten können.
An der Copacabana in Rio drohen bei 25 bis 29 Grad immer wieder Regengüsse und einzelne Gewitter. Die Sonne lässt sich nur zwischendurch blicken.
Im südlichen Teil Brasiliens und in Paraguay wechseln sich freundliche Abschnitte mit dem Durchzug von Regenfällen oder teils gewittrigen Schauern ab, dazu ist es mal sehr warm bis sehr heiß, dann aber auch wieder spürbar kühler.
Deutlich kühler ist es hingegen im Hochland von Ecuador und Kolumbien, sowie über dem Gebirgszug der Anden und an der Westküste. Dort liegen die Temperaturen zwischen 16 und 21 Grad. In La Paz der Hauptstadt von Bolivien sind es nur 14 bis 17 Grad. Neben Sonnenschein können immer wieder Regenschauer und Gewitter auftreten.

In Chile und Argentinien wechseln sich freundliche Abschnitte und durchziehende Regen- und Schauerstaffeln bei gemäßigten Temperaturen regelmäßig miteinander ab. Dazu fällt vor allem im Luv der Anden zeitweise Niederschlag. Sonst gibt es auch längere heitere bis wolkige Phasen mit örtlichen Schauern und Gewittern. In Argentinien ist es dank des Föhneinflusses des Gebirges allgemein freundlicher. Regen fällt kaum. Die Temperaturen erreichen im Norden im Binnenland zeitweise deutlich über 30 Grad, sonst liegen die Werte meist zwischen 20 und 30 Grad. Zwischendurch bringen Regenfälle aber auch spürbare Abkühlung. An den Küsten von Atlantik und Pazifik ist es mit 17 bis 25 Grad allgemein kühler. Im Süden, sowie auf den Feuerland- und Falklandinseln liegen die Temperaturen nur zwischen 8 und 17 Grad. Hier fällt in höheren Lagen der Anden zum Teil auch Schnee.

SA

 

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